DJK Sparta Noris – TSV Südwest 2:5

Aufstellung: Schuster – Sheffield, Tischler, Venus – Kelco, Pecher, Wares, T. Depner, Bednarczyk – Schwiedel, Chris (Mardetko, Andinho, Pöllot, Weber)

Tore: 1:0 Chris, 2:0 Schwiedel, 3:0 Pecher, 4:2 Pöllot, 5:2 Schwiedel

an diesem schwülwarmen „Championsleague-Endspiel-Samstag“ konnten wir endlich einmal personell fast aus dem Vollen schöpfen , und so fuhren wir mit 15 Mann in die nahegelegene Werderau.                                                                                                               Das Spiel auf dem wunderbaren A-Platz von Sparta begann für uns auch optimal: nach einem langen Pass von Thommy überlupfte unser Chris den herauseilenden Sparta-Keeper zum 0:1.  Wir spielten auch danach zeilstrebig weiter, und standen auch in der Abwehr zu diesem Zeitpunkt bombensicher. Wir ließen gerade im Spielaufbau den Ball und auch den Gegner laufen. Logische Flge war das 2:0 durch Thommy Schwiedel, nach einem schulmäßigen Konter. In der 35. Minute folgte noch das 3:0 durch Rolle Pecher, der von einem Fangfehler des Sparta-Torhüters profitierte, und den Ball in die Maschen köpfelte. Danach fühlten wir schon wohl schon wie die sicheren Sieger, und ließen die Zügel schleifen – die Spartaner kamen so direkt vo der Halbzeit noch die zwei hochkarätigen Chancen, die wir jedoch mit Glück und Geschick vereiteln konnten.

Aufgrund der Hitze wechselten wir in der Halbzeit direkt auf 4 Positionen, was unserem Spiel nicht gerade gut tat, wir standen nun oft recht unsortiert, und die weiter sehr engagierten Gegner erzielten innerhalb kurzer Zeit die Treffer zum 1:3 und 2:3. Jetzt war natürlich auf unserer Seite auch Alarm, und leichte Panik zu spüren.

Nach einem unserer wenigen gut ausgespielten Konter in der zweiten Halbzeit, fasste sich der wiedergenesene Frank Pöllot ein Herz, und schlenzte den Ball aus 14 Metern wunderschön in die linke Gambel zum vorentscheidenden 4:2,. Nun war auch der Widerstand von Sparta endgültig gebrochen, und wir konnten durch Thommy Schwiedel der einen Torwartabpraller zum 5:2 abstaubte, noch den etwas zu hohen Endstand erzielen.